Effizienzklassen nach Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 und 2014

 

Effizienz-
klasse

Neubau

Sanierter Altbau (Bestand)

QP

(Primärenergie)

HT´

(Transmissions-
wärmeverlust)

QP

(Primärenergie)

HT´

(Transmissions-
wärmeverlust)

Effizienz-
haus 40

< 40%

des EnEV-

Anforderungswerts

< 55%

des EnEV-Referenz-
gebäudewerts

< 40%

des EnEV-

Anforderungswerts

< 55%

des EnEV-Referenz-
gebäudewerts

Effizienz-
haus 55

< 55%

des EnEV-

Anforderungswerts

< 70%

des EnEV-Referenz-
gebäudewerts

< 55%

des EnEV-

Anforderungswerts

< 70%

des EnEV-Referenz-
gebäudewerts

Effizienz-
haus 70

< 70%

des EnEV-

Anforderungswerts

< 85%

des EnEV-Referenz-
gebäudewerts

< 70%

des EnEV-

Anforderungswerts

< 85%

des EnEV-Referenz-
gebäudewerts

Effizienz-
haus 85

__

__

< 85%

des EnEV-

Anforderungswerts

< 100%

des EnEV-Referenz-
gebäudewerts

Effizienz-
haus 100

__

__

< 100%

des EnEV-

Anforderungswerts

< 115%

des EnEV-Referenz-
gebäudewerts

 

 Effizienzklassen nach EnEV 2007 und älter

Effizienz-
klasse

QP

(Primärenergie)

QE

(Endenergie)

Effizienz-
haus 40

< 30 kWh/m2a

< 30 kWh/m2a

Effizienz-
haus 55

< 40 kWh/m2a

< 40 kWh/m2a

Effizienz-
haus 70

< 50 kWh/m2a

< 50 kWh/m2a

Effizienz-
haus 85

< 60 kWh/m2a

< 60 kWh/m2a

Effizienz-
haus 100

< 70 kWh/m2a

< 70 kWh/m2a

Quelle dena

 Referenzgebäude nach EnEV 2009 und EnEV 2014

 Quelle: Baunetz Wissen 

 Die Grenzwertverschärfung bei der EnEV 2014 kommt im Neubau nicht über ein neues Referenzgebäude sondern über einen neu eingeführten Faktor! 
Der berechnete Jahres-Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes für Neubauvorhaben ist mit dem Faktor 0,875; ab dem 1. Januar 2016 mit dem Faktor 0,75 zu multiplizieren.
Dadurch senkt sich der geforderte Jahres-Primärenergiebedarf um 12,5% bzw. 25% ab 01.01.2016.
Die Wärmedurchgangskoeffizienten bleiben unverändert.

 

Als Transmissionswärmeverlust (HT’) bezeichnet man die Wärmemenge, welche ein Gebäude durch die Gebäudehülle (Mauerwerk, Fenster, Keller
und Dach) bei Luftdichtigkeit nach außen verliert. Ist die Gebäudehülle nicht luftdicht (Fugen oder bei Fensterlüftung) verursacht dies zusätzlich
einen Lüftungs­wärmeverlust.

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